"simkhat hanefesh" heißt übersetzt: Zur Freude der Seele! Dass der Name auch Programm ist, wurde in diesem Konzert sichtlich hörbar:

 

Erstklassik 2014 11 21 01006

„Wir singen in einer Sprache, die heute so nicht mehr gesprochen wird“. Wie klang die jüdische Musik Westeuropas vor 1800? Die Antwort gab das Ensemble auf  eindrucksvoller Weise.

Freisinger Tagblatt, 25. November 2015: „ Dass diese Musik – vorwiegend aus Barock und Renaissance – keineswegs angestaubt klingen muss, bewiesen die Musiker gleich zu Beginn: Von tänzerischer Leichtigkeit getragen waren die Arrangements……..Ein Markenzeichen der Musik von simkhat hanefesh (ist)…..die hohe Schule der Improvisation….Die Bravo-Rufe zum Ende waren eine logische Folge.“

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Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus.

Erstklassik-Musikvideos

Csárdás von Vittorio Monti 05:10
Violin & Gershwin-Quartet
Sonate für Cello und Klavier in g-moll op. 19 von S. Rachmaninow 33:10
Prof. Guido Schiefen, Cello & Olga Domnina, Klavier
Allegro non troppo aus dem Klaviertrio op. 67 von D. Schostakowitsch 2:54
Natalia Raithel, violin; David Grigorian, cello; Vladimir Genin, piano