Konzertprogramm

Samstag, 7. März 2026, Beginn 19:00 Uhr, Einlass 18:15 Uhr
Gemeindesaal Hallbergmoos

Strung Apart – Zwischen Spannung und Form 

Maria Solozobova, Violine
Olga Domnina, Klavier

2025 03 07 Strung Apart BEIDE

Die Geigerin Maria Solozobova und die Pianistin Olga Domnina gestalten ein Programm, das Barock, Romantik und zeitgenössische Musik in einen spannungsvollen Zusammenhang stellt. 

Im Mittelpunkt steht Maria Solozobova, eine international gefragte Solistin, die mit renommierten Orchestern in Europa, Asien und Afrika aufgetreten ist und in Sälen wie der Berliner Philharmonie, der Tonhalle Zürich, dem Wiener Konzerthaus und dem Concertgebouw Amsterdam konzertierte. Yehudi Menuhin bescheinigte ihr „ein wundervolles Talent mit lebhaftem Temperament, virtuoser Brillanz und einem sehr hohen professionellen Niveau”. Ihr Spiel wird für seine Energie, Präzision und Ausdruckskraft geschätzt, geprägt von einer großen stilistischen Bandbreite und technischer Souveränität.

Olga Domnina überzeugt durch klangliche Sensibilität und ein ausgeprägtes Gespür für musikalische Dramaturgie. In Hallbergmoos ist sie keine Unbekannte: Im Rahmen der Konzertreihe erstKlassiK war sie bereits drei Mal zu Gast und ist dem Publikum als feinfühlige Kammermusikerin bestens vertraut.

Das Programm umfasst Werke von Bach und Tartini, Griegs dritte Violinsonate sowie Saint-Saëns’ „Introduction et Rondo capriccioso“. Einen besonderen Akzent setzt die Uraufführung von Vladimir Genins Werk „Strung Apart“ für Violine und Klavier, das eigens für dieses Konzert geschrieben wurde und innere Spannung, Auseinanderdriften und das allmähliche Finden einer gemeinsamen Klangsprache in moderne musikalische Formen übersetzt.

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Ticketbestellungen nehmen wir bis Freitag, den 6. März 2026, 18.00 Uhr entgegen.
Eintrittspreis 18 €, Kinder bis einschließlich 14 Jahre haben freien Eintritt.
Abendkasse 20 €

 

 

Samstag, 27. Juni 2026, Beginn 19:00 Uhr, Einlass 18:15 Uhr
Gemeindesaal Hallbergmoos

Im Zeichen des Akkordeons

Eröffnungskonzert des Festivals

Marko Ševarlić, Akkordeon
Dragana Gajić, Viola
Zentaur-Quartett mit Jurgis Buinevičius, Kontrabass

2026 06 27 IM ZEICHEN DES AKKORDEONS

Im Zentrum des Abends steht der international preisgekrönte Akkordeonist Marko Ševarlić, an seiner Seite Dragana Gajić, deren Bratsche einen markanten Klangakzent setzt. Das Zentaur-Quartett, zum Quintett durch Jurgis Buinevičius am Kontrabass erweitert, bildet den resonanzreichen Rahmen.

Das Programm spannt einen Bogen von Johann Sebastian Bachs Cembalokonzert Nr. 5, das in der Originalfassung von Marko Ševarlić auf dem Akkordeon gespielt wird zu zwei besonderen Werken. Sie erregten beim Festival Pantonale 2024 in der Berliner Philharmonie besondere Aufmerksamkeit und zählen heute zu den eindrucksvollsten neuen Kompositionen für Akkordeon: das Akkordeonkonzert von Vladimir Genin – ein farbenreiches, hoch expressives Werk von großer orchestraler Spannweite – und „Romeo und Julia aus Sarajewo“ von Mikołaj Majkusiak, das Liebe, Krieg und Verlust mit unmittelbarer Schärfe zeichnet.

Abgeschlossen wird der Abend mit „Five Tango Sensations“ von Astor Piazzolla — einem stillen, konzentrierten Zyklus, fern vom Bühnentango und ganz auf innere Spannung ausgerichtet.

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Ticketbestellungen nehmen wir bis Freitag, den 26. Juni 2026, 18.00 Uhr entgegen.
Eintrittspreis 18 €, Kinder bis einschließlich 14 Jahre haben freien Eintritt.
Abendkasse 20 €
Festivalticket 32 € für beide Konzerte (27. und 28.06.)

 

 

Sonntag, 28. Juni 2026, Beginn 19:00 Uhr, Einlass 18:15 Uhr
Kirche Herz Jesu Hauptstraße 58, 85399 Hallbergmoos

Im Spiegel der Zeiten

Werke für Akkordeon solo und Abschlusskonzert Meisterkurs

Maciej Frąckiewicz, Akkordeon
Teilnehmer des Meisterkurses

2026 06 28 IM SPIEGEL DER ZEITEN

Der Abend ist dem Akkordeon solo und seiner heutigen Vielfalt gewidmet. Im Zentrum steht Maciej Frąckiewicz, Gewinner des renommierten internationalen Akkordeonwettbewerbs Arrasate Hiria und Professor für Akkordeon an der Hochschule für Musik Nürnberg. Seine Arbeit prägt das zeitgenössische Akkordeonrepertoire entscheidend, und zahlreiche neue Werke wurden ihm gewidmet.

In das Programm eingebunden sind außerdem ausgewählte Teilnehmer*innen des erstKlassiK-Meisterkurses, der am 27. und 28. Juni stattfindet.

So entsteht ein Abend, der die künstlerische Handschrift eines herausragenden Solisten mit neuen Stimmen der kommenden Generation verbindet – ein konzentrierter Blick auf das Akkordeon heute.

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Ticketbestellungen nehmen wir bis Freitag, den 26. Juni 2026, 18.00 Uhr entgegen.
Eintrittspreis 18 €, Kinder bis einschließlich 14 Jahre haben freien Eintritt.
Abendkasse 20 €
Festivalticket 32 € für beide Konzerte (27. und 28.06.)

 

 

10. Oktober 2026
Gemeindesaal Hallbergmoos, 19.00 Uhr, Einlass 18:15 Uhr

Quirky Nightclub Chronicles

Verrückte Nachtclubgeschichten

Arcis Saxophon Quartett
Claus Hierluksch (Sopransaxophon)
Ricarda Fuss (Altsaxophon)
Anna-Marie Schäfer (Tenorsaxophon)
Jure Knez (Baritonsaxophon)

2026 10 10 ArcisSaxophonQuartett Neues Bild

Schick gemacht und auf ins Nachtleben! Quirky Nightclub Chronicles bringt den Vibe der angesagtesten Nachtclubs in den Konzertsaal - heiße Rhythmen, frische Sounds und fesselnde Stories, die sich ins Gedächtnis brennen. Und das wie immer mit dem einzigartigen Arcis-Twist: Kreative Arrangements, kraftvolle Interpretationen und ein Hauch von Exzentrik, die klassische Musik nicht nur hören, sondern im ganzen Körper fühlen lässt.

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Abendkasse 20 €

 

 

21. November 2026
Gemeindesaal Hallbergmoos, 19.00 Uhr, Einlass 18:15 Uhr

Ringing Worlds

Anna Carewe, Cello
Oli Bott, Vibraphon

2026 11 21 Musik ohne Grenzen

Mit „unwiderstehlichem Zauber“ (Jazzthetik) präsentiert das Duo sein neuestes Programm „Ringing Worlds”.

Die rituellen Klänge von Glocken dienen seit Urzeiten dem Ruf und der Erdung der Menschen. Inspiriert und umrandet davon spielen Anna Carewe und Oli Bott auf Vibraphon und Cello ein Programm aus sechs Jahrhunderten mit Kompositionen von de Senleches, Bach, Grieg, Bartok, Ligeti, Ellington und vielen mehr.
Der Grundstein für Anna Carewes künstlerische Laufbahn wurde bereits in ihrem musikalischen Elternhaus gelegt (Vater Dirigent, Mutter Sängerin) und diese musikalische Vielfalt hat sie sehr beeinflusst. Annas Überzeugung ist, dass jedes erreichte musikalische Ziel gleichzeitig als Sprungbrett ins Unbekannte dient.
Mit Oli Bott, der in Boston studierte und heute in Berlin Improvisation unterrichtet, fand sie einen kongenialen Duopartner. Oli liebt es, gute Musik aller Stilistiken zu interpretieren und seine eigenen Geschichten über Werke der Klassik, des Jazz, des Rock und der Weltmusik zu improvisieren. 
Anna Carewe und Oli Bott spielen Musik ohne Grenzen: Klassische, populäre, barocke, zeitgenössische, neue Kompositionen und Improvisationen. Sie brechen die Barrieren zwischen Genres und Epochen auf und laden die Zuhörer ein, ihre musikalischen Horizonte zu erweitern und Vertrautes aus einer ungewohnten Perspektive zu erleben.

„Der Kontrast zwischen der Klangfarbe des Cellos und der des Vibraphones ist funkelnde Leichtigkeit und absolut entzückend” Münchner Merkur

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Eintrittspreis 18 €, Kinder bis einschließlich 14 Jahre haben freien Eintritt.
Abendkasse 20 €

Programm 2026

Liebe Konzertbesucher und -besucherinnen,

Seit 2008 kürt der Landesmusikrat jedes Jahr ein Instrument, um im Rahmen von besonderen Aktionen dessen Bedeutung herauszustellen und Interesse dafür zu wecken.

Bild Programm 2026

erstKlassiK will sich dieser Tradition anschließen und widmet das Sommerfestival 2026 diesmal dem Akkordeon, das zum Instrument des Jahres 2026 gewählt wurde. An zwei Abenden im Juni sind mit Maciej Frąckiewicz und Marko Ševarlić virtuose Akkordeonkünstler zu Gast in Hallbergmoos und laden zu außergewöhnlichen Konzerten ein. Die beiden Musiker sind Professoren in Deutschland bzw. Spanien und bieten am Festivalwochenende einen Meisterkurs für Studierende und junge Akkordeonisten an. (siehe MasterClasses)

Die Landesmusikräte begründeten ihr Votum damit, dass es sich beim Akkordeon um einen echten Alleskönner mit beeindruckender Bandbreite und Wandlungsfähigkeit handelt. „Mal entfaltete es die Klangfülle eines Orchesters, mal ist es ganz zart und lädt zum Träumen ein“. (Artikel Freisinger Tagblatt, 25.11.2025)
Genau diese Vielfalt können Sie am 27. und 28. Juni live erleben!

Eröffnet wird die Konzertreihe aber bereits im März. Die Geigerin Maria Solozobova und die Pianistin Olga Domnina gestalten ein Programm, das Barock, Romantik und zeitgenössische Musik in einen spannungsvollen Zusammenhang stellt.

Im Oktober präsentiert das Arcis Saxophon Quartett ein neues Programm und im November gibt es ein Wiedersehen mit Anna Carewe & Oli Bott bei „Cello meets Vibraphone“

Wir wünschen Ihnen ganz viel Freude und Genuss beim Zuhören!