Mit frei bearbeiteten Stücken aus dem Barock, feurig-melancholischen Zigeuner-Liedern und bekannten russischen Volksmelodien feierte die ungewöhnliche Instrumentenkombination aus Balalaika, Domra (einer Art russischen Laute), Bajan (einer osteuropäischen Form des Akkordeons) und Gesang ein abwechslungsreiches, mitreißendes Klangfest. 

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Präsentiert wurde all dies von Yulia Merten (Balalaika, Domra), Konstantin Ischenko (Bajan) und Olga Koslowa Gesang).

Der Hallberger, 4. Mai 2016: “Am Ende eines unvergesslichen Musikabends summten die Zuhörer im Hallbergmooser Gemeindesaal zusammen mit den Musikern das weltberühmte, wehmütige, russische Lied „Moskauer Nächte“[...]. Der musikalische Leiter der erstKlassiK-Konzerte hatte drei russische Musiker nach Hallbergmoos eingeladen, die sich dem Publikum als sympathische und herzliche Musiker präsentierten[...].Wer mit russischer Melancholie gerechnet hatte, wurde von der Leichtigkeit und Lässigkeit, mit der die Musiker aufspielten, überrascht. Dies gelingt jedoch nur, wenn virtuose Könner am Werk sind.“

 

 

Erstklassik-Musikvideos

Csárdás von Vittorio Monti 05:10
Violin & Gershwin-Quartet
Sonate für Cello und Klavier in g-moll op. 19 von S. Rachmaninow 33:10
Prof. Guido Schiefen, Cello & Olga Domnina, Klavier
Allegro non troppo aus dem Klaviertrio op. 67 von D. Schostakowitsch 2:54
Natalia Raithel, violin; David Grigorian, cello; Vladimir Genin, piano